Superbike-WM Valencia

SUZUKI Alstare Brux bereit für Valencia

 

 Nach den beiden Überseerennen in Australien und Qatar freut sich das Team SUZUKI Alstare Brux nun auf die erste der drei kommenden, europäischen Runden der Superbike-WM in Valencia am kommenden Wochenende.

 

 Das Team nutzte die vergangenen Wochen, um die GSX-R 1000 in der vertrauten Umgebung der eigenen Rennabteilung für die beiden Rennen auf dem Circuit Ricardo Tormo vorzubereiten. Die letzte WM-Runde in Qatar wird bei keinem der beiden Fahrer in besonders wohlmeinender Erinnerung bleiben. Stattdessen gilt es für beide, die Rennen in der Wüste möglichst rasch abzuhaken und mit Selbstvertrauen ins kommende Wochenende zu gehen.

 

 Max Neukirchner:

 “In Qatar bin ich zu oft gestürzt, und das möchte ich in Valencia nicht nochmals erleben. Im vergangenen Jahr war ich dort bis zur letzten Kurve der letzten Rennrunde kurz davor, meinen ersten Superbike-WM-Lauf zu gewinnen, als mich Carlos Checa einfach abräumte. Beim Sturz brach ich mir das Schlüsselbein. Da dies im ersten Lauf passierte, konnte ich beim zweiten erst gar nicht starten, und so fand ein bis dahin tolles Wochenende ein ziemlich unerfreuliches Ende. Valencia ist eine sowohl technisch als auch körperlich anspruchsvolle Strecke, auf der du dich während einer Runde kaum erholen kannst. Doch ich mag diese Strecke, und mein Ziel ist es, nicht nur beide Rennen zu beenden, sondern aufs Podest zu fahren.“

 

Yukio Kagayama:

“Die letzte WM-Runde in Qatar lief auch für mich nicht sonderlich gut, und daher möchte ich es in Valencia nun deutlich besser machen. Die Strecke ist im Grunde nicht schwierig, doch was sie schwierig macht, ist die Tatsache, dass sie viel Kondition erfordert. Sie ist die Art von Strecke, für die du absolut fit und in jeder Runde hundertprozentig konzentriert sein musst. Trotzdem mag ich sie, und ich hoffe, dass ich zu meiner alten Form finden und aufs Podest fahren kann. Ich bin noch unschlüssig, was ich vom neuen Superpole-System halten soll. Aber es sind die gleichen Bedingungen für alle Fahrer, und letztlich liegt es an jedem selbst, wie er damit klar kommt und was er daraus macht. Der neue Trainingsplan mit dem fehlenden Training am Freitagmorgen verschafft unseren Mechanikern zusätzliche Arbeit, doch ich habe Vertrauen in mein Team und bin sicher, dass alle hart arbeiten und einen guten Job machen werden.“

 

 Weitere Informationen finden Sie unter www.suzuki-racing.com.

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